Im Wochentakt ändern sich die Bedingungen, unter denen Kunst und Kultur stattfinden kann. So ist kein Planen, kein Arbeiten in Kunst und Kultur möglich. Die bisherigen Unterstützungsmaßnahmen laufen mit Ende September aus bzw. sind auf maximal sechs Monate (seit März) ausgelegt. Eine Allianz von Organisationen und Personen aus dem Kunst- und Kulturbereich fordert die Bundesregierung auf, endlich finanzielle Maßnahmen zu ergreifen, die das Überleben des Kunst- und Kultursektors über die Krise hinweg absichern: durch Verlängerung der Unterstützungsmaßnahmen, Refundierung von pandemiebedingten Mehrkosten, Übernahme der Ausfallkosten sowie eine grundsätzliche Erhöhung des  Kulturbudgets auf 1% des BIP !

 

Deshalb JETZT AN DIE BUNDESREGIERUNG APELLIEREN:

 

 

https://mein.aufstehn.at/petitions/es-ist-gefahr-in-verzug-rettungsmassnahmen-fur-kunst-und-kultur-jetzt-gefordert

 

- UMGEHENDE VERLÄNGERUNG DER AUSLAUFENDEN UNTERSTÜTZUNGSFONDS !

 

- REFUNDIERUNG DER KOSTEN FÜR COVID19-TESTS UND ANDERER PANDEMIE-BEDINGTER MEHRKOSTEN !

 

- AUSFALLSFONDS FÜR KULTURVERANSTALTUNGEN !

 

- ANHEBUNG DES KULTURBUDGETS AUF 1% DES BIP !

 

- BEGLEITENDES NEUSTART-PROGRAMM FÜR KUNST UND KULTUR !

 

Wir stellen nicht in Frage, dass Vorsorgemaßnahmen getroffen werden müssen, um die epidemische Entwicklung einzudämmen. Planungssicherheit über den Verlauf einer Epidemie kann es nicht geben. Planungssicherheit in finanzieller Hinsicht jedoch schon! Es braucht sofortige Unterstützungsmaßnahmen, die das Überleben des Kultursektors sichern. Es ist Gefahr in Verzug! Handeln Sie jetzt!

 

https://mein.aufstehn.at/petitions/es-ist-gefahr-in-verzug-rettungsmassnahmen-fur-kunst-und-kultur-jetzt-gefordert