LESEKONZERT 
im Rahmen des Ersten Wiener Lesetheaters

 

mit Helga Eichler, Michael Ernst, Eva Fillipp, Ottwald John, Erwin Leder

an der Gitarre Erwin Leder
Gestaltung: Helga Eichler

 

WOHNUNGSLESUNG bei Familie Eichler

Donnerstag, 16. November 2017 20.00 Uhr
Einlass ab 19.30 Uhr

Familie Eichler,
1070 Wien, Neubaugasse 21/Tür 13, 2. Stiege, 1. Stock

 

Veranstaltungen des Ersten Wiener Lesetheaters
finden grundsätzlich bei freiem Einttritt statt -
Spenden erbeten

 

 

 

 

Wir freuen uns, Sie zur

 

VERNISSAGE

Rudi Holdhaus:
PLASTIKSACKGENERATION

 

herzlich einladen zu dürfen.


Zur Eröffnung spricht
Erwin Leder


Freitag, 13. Oktober 2017 ab 19:00 Uhr
Laudatio: 19:30
Schloss Neugebäude
1110 Wien, Otmar-Brix-Gasse 1

U.A.w.g.
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Der Künstler appelliert mit seinem Zyklus PLASTIKSACKGENERATION an den gesunden Menschenverstand und die Selbstverantwortung. Das GENERALMOTTO von RUDI HOLDHAUS (nicht nur im Rahmen dieser Ausstellung) lautet:
„KUNST IST DIE HUMANSTE ART, AUFZUZEIGEN.“ - Aber auch: „ KUNST HAT DAS RECHT, AUFZUZEIGEN.“

Kritisch, ironisch, umsichtig, aufrüttelnd ohne erhobenen Zeigefinger hält Rudi Holdhaus mit seinen Werkzyklen den Spiegel seiner erlebten Zeitreise seinen Mitreisenden vor: Zyklen wie
„Die Küsser von Wien“,
„Seelenkanibalen“,
„Creature indigne“,
„Oben oder unten durch“,
„Am Ringelspiel der Erde“,
„Das ewige Cut“,
„Totentanz und Leichenschmaus“,
„Der Schein der scheinheiligen Heiligen“,
„Change“ u.a.m.
sind die vielen Spiegel so mancher menschlichen Verfehlungen, welche er trotzig und amüsant in seine Kunstwelt verpackt und in seine Gesellschaft zurück wirft.

Was die Politik nicht kann, vermag die Kunst. Wir können nicht die Welt ändern aber unserem Umfeld das Herz öffnen.

 

PLASTIKSACKGENERATION 2017

http://holdhaus.at/?p=800
http://holdhaus.at

auf fb

ORF Beitrag ZIB 24

 

 

 

 

 

ERSTES WIENER LESETHEATER

 

 

 

DER FISCH - OPHELIAS LIED

 

Drama in einem Akt

ERSTAUFFÜHRUNG

 

 

ANATOL, Bar-Besitzer - Robert Stuc

MUSIKER 1 - Matthias Messner

MUSIKER 2 - Robin El Asir

JESSY, Regisseurin - Eszter Hollósi

FRANZ, Schauspieler - Maximilian Spielmann

KOJOTE, Schauspieler - Christoph Prückner

GERI, Schauspieler - Abraham Thill

IXI, Schauspielerin - Dana Proetsch

OPHELIA, Schauspielerin - Viktoria Hillisch

KLAUSI, Maskottchen - Erwin Leder

Der FISCH, Stimme - Katharina Köller

 

Organisation:  Erwin Leder

Regie:  Katharina Köller

 

 

Wien. Eine kleine Kneipe. Anatol, der Bar-Besitzer will gerade schließen, als eine Gruppe Stammgäste, Schauspieler_innen, die von der Probe kommen, erscheint. Sie bringen ein neues Ensemble-Mitglied mit, die junge, hübsche Ophelia, die sich vorhin geweigert hat, sich zu entkleiden. Der Alkoholspiegel der Truppe steigt, Ophelia wird in die Enge gedrängt, da fällt plötzlich ein riesiger Fisch aus dem Nichts heraus von der Decke der Kneipe direkt auf den Stammtisch. Niemand weiß woher er kommt - außerdem beginnt er zu sprechen ...

 

 

MONTAG, 11. SEPTEMBER 2017, 19:00

 

WEINHAUS SITTL - Garten

(bei Schlechtwetter im Pelikanstüberl)

1160 WIEN, LERCHENFELDER GÜRTEL 51

- 2, U6 Josefstädter Straße -

 

 

Eine Aufführung des "ERSTEN WIENER LESETHEATERs im SITTL"

EINTRITT FREI – SPENDEN ERBETEN

Wir freuen uns auf zahlreichen Besuch!

 

 

Lesetheater-Sommerprogramm: gefördert durch

Bezirksvertretung Ottakring (Ottakring Kultur) - BV Franz Prokop

 

 

 

über die Autorin:

 

Katharina Köller-Raijekova

Schauspielerin

bis 1998 Gitarre am Konservatorium Eisenstadt;

2002 Matura am ORG Eisenstadt, Schwerpunkt Musik;

2004-2011 Studium der Philosophie an der Uni Wien, Abschluss Mag.phil. 2011;

dazwischen, 2007-2010, Studium an der Schauspielschule Krauss, Abschluss Diplom 2010;

Als Performerin und Schauspielerin arbeitete sie mit verschiedenen Gruppen und Theatern, in Wien großteils mit dem Theater Spielraum. Sie war Artist in Residence bei Trasformatorio, Sizilien 2013, ATALAIA Artes, Ourique Portugal 2014, Zagare Art Residency, Litauen 2015.In Zusammenarbeit mit Antoni Rayzhekov entwickelte sie die Performances „SOMAPHONY“ (somaphonics.com) 2016 sowie “10VE” 2014 mit der sie den Contant Award Vienna 2015 gewannen. Beide Performances werden in zahlreichen Ländern gespielt (Südkorea, Portugal, Deutschland, Litauen, Frankreich, u.a.).

Als Theaterautorin, sie schreibt Dramen seit 2012, sehe ich sie als eine Vertreterin des avantgardistischen und absurden Theater Jean Annouhil’s und des schwarzen Theaters eines Fernando Arrabal, kein Vergleich trifft jedoch die Wirklichkeit. Ihre existentialistischen Figuren sind realistisch, doch tragen sie durchaus abstrakte bis metaphorische und/oder absurde Züge. Dem expressionistischen Drama verleiht sie Tempi, Intervalle und Pausen bis zur Abstraktion. Sie spielt mitunter mit meditativen Ausdrucksformen genauso wie mit Ausdrucksformen der schwarzen Komödie. Unsere Aufführung ist die Erstaufführung ihres Erstlingswerkes.

 

Theaterstücke/Texte:

 

2012          Der Fisch oder Ophelias Lied

Drama in einem Akt

 

2012 – 2013      TARANTATA - Im Zeichen des Oktopus'

Theaterstück, entwickelt in der Schreibklasse Schauspielhaus 2012

nominiert für Jungwild-Förderpreis für junges Theater 2013

 

2013          Der perfekte Mann

Kurz-Theaterstück, entwickelt in Zusammenarbeit mit Antoni Raijekov und Danijela Freitag,

Uraufführung 2013, Mimamusch Festival für Kurztheater im Orpheum Graz, Regie: Antoni Raijekov

 

2013          Aus SPASS wird ERNST – Ernst ist jetzt 3 Jahre alt (Arbeitstitel: Ein Kind kommt und geht); Theaterstück, entwickelt in Zusammenarbeit mit Ivana Rauchmann

Uraufführung 2014 beim Lesezeichen Festival Villach, weitere Vorstellungen u.a. Freiraum St.Pölten 2014, im BRICK5 Wien 2015,

Regie: Ivana Rauchmann

 

2013          iMan

Theaterstück

gewann DramatikerInnen-Stipendium des bmukk 2012,

nominiert für Retzhofer Dramapreis 2013,

gewann 2. Chemnitzer Theaterpreis für junge Dramatik 2014

ausgewählt für die 25. Österreichischen Theatertage in Paris (französische Übersetzung von Henri Christophe 2015)

gelesen im Schauspielhaus Graz 2013, Schloss Retzhof 2013, Schauspielhaus Chemnitz 2014, Goethe Institut Paris 2015

 

2014          Die Erde meiner Mutter

Kurz-Theaterstück

Uraufführung 2015, Kosmos Theater Wien, Regie: Elisabeth Augustin

Gewinner des DramatikerInnen-Wettbewerb „Mutterland“ des Kosmos Theater 2015

 

2015 Frei nach Colette

Theaterstück

Uraufführung 2016, Theater Spielraum Wien, Regie: Katharina Köller (Regiedebut)

 

2016 DAS, WAS MAN SIEHT – Eine Fehlwahrnehmung

Lyrik/Sound-Poetry, Video-Performance

 

 

 

 

 

 

 

Donnerstag, 22. Juni 2017, 19:00 (Einlass 18:30)

MINORITENKIRCHE

1010 Wien, Minoritenplatz 2A

 

In einer hochkarätigen Besetzung dürfen wir Ihnen renommierteste österreichische Musikvirtuosen, sowie den Literaten, Schauspieler & Regisseur Erwin Leder und die kenianische Schauspielerin Mercy Dorcas präsentieren. Durch den Abend begleiten wird Ö1-Musikredateurin Renate Burtscher.

 

Paul GULDA, Klavier   -   Hans Georg SCHMEISER, Flöte   -   Erich Oskar HÜTTER, Cello

Georg BREINSCHMID, Bass  -  Gerald PREINFALK, Saxophon  -  Irene SELELJO, Klavier

 Erwin LEDER & Mercy DORCAS | Literatur

Moderation: Renate BURTSCHER

 

Das Benefizkonzert ist dem Verein GUYCO gewidmet, welches ein Entwicklungsprojekt zur Förderung von jungen Menschen in Gulu, Uganda organisiert. Diesen August findet eine großangelegte Konferenz in Gulu statt, in der neben Entwicklungsexperten auch professionelle Motivationsredner, sowie Firmen, Bildungsinitiativen und andere Wirtschafts- und Entwicklungsorganisationen geladen sind.  

In der wirtschaftlich und politisch marginalisierten Region Nord-Ugandas, Jahre um Jahre durch Bürgerkriege, wirtschaftlichen Notstand und Repressalien durch autoritäre Regime geknechtet, bedarf es eines GRUNDSÄTZLICHEN PERSPEKTIVEWECHSELS einhergehend mit KONKRETEN BERUFS- und BILDUNGSMÖGLICHKEITEN für JUNGE MENSCHEN VORORT.

 

Menschenfreunde, bitte, machen wir uns nichts vor: dieses Projekt wird ein LANGZEITPROJEKT werden müssen. Mit einigen Spenden wird die vergewaltigte Jugend Nordugandas - wie in Folge all die Kinder Zentralafrikas - auf Dauer nicht zu befrieden sein. Sie benötigen - aus meiner bescheidenen Sicht - dringend jene säkularen Gemeinschafts- und Bildungsperspektiven, welche wir im Europa der Jetztzeit als selbstverständlich erachten. Ansonsten müssen wir uns nicht wundern, wenn im Zeitalter der Globalisierung immer mehr und mehr Ströme von gequälten Menschen aus ihrer Not heraus blindlings in andauernder Angst vor Diktatur/en und ideologisch-politisch angelegtem Terror aus Afrika und Asien nach Europa flüchten wollen, unwissend, dass sie selbst - gerade im Zeitalter der Globalisierung - Verantwortung übernehmen müssen für Ihr Land, Ihre Gegend, Ihr Dorf, Ihre Gemeinschaft. Doch wie sollen sie es tun, wenn Europa, das sie in der Geschichte politisch ökonomisch und ökologisch dermaßen beraubt hat, ihnen nicht Vorort zurück gibt, was es ihnen genommen hat?

Wir hier sind verantwortlich genauso, wie sie selbst. Und das müssen sie und müssen auch wir lernen, WORAUFHIN religiöse und/oder politische Ideologien auf Dauer ihre Macht verlieren werden müssen. Wenn also dieses Projekt - jedenfalls meiner bescheidenen Ansicht nach - funktionieren darf - und MUSS, kann es sich nur um ein Langzeitprojekt von 10, 15 bis 20 Jahren handeln.

Und anbei noch ein Gedanke, von welchem ich persönlich vollkommen herzlich überzeugt bin:

Säkularisierung, Bildung und Wissenschaft, Technik und freie Ausübung von Kunst allüberall in den ärmsten Ländern UNSERER Erde MÜSSEN künftig als völlig natürlicher GEBEN-NEHMEN-PROZESS PRIVILEG jenen vor langer Zeit wohl bis heute Überfallenen gegenüber werden und SEIN, um einigermaßen Wohlstand dort dauerhaft zu manifestieren, wofür wir als Erben unserer Ur...Eltern verantwortlich sind, wenn wir selbst unsere Geschichte nicht weiter verdrängen wollen - was ja aber, und das sehen wir jetzt vor unseren eigenen Augen, wenn wir wach sind, da wir - oft unbewusst - so taten, als hätten "wir" "alles" "hinter uns", uns nach Generationen gnadenlos zurück kommt/kommen wird/würde. NOCH ist ... "Zeit" ... Ecce: Mitgefühl aber, Achtsamkeit und Aufmerksamkeit waren, sind und werden sein STETS innerhalb aller Kreatur des gesamten Universums.

 

2016 wurde der Verein GUYCO von Louise Deininger ins Leben gerufen. Danke Louise und Raimund Deininger. Zusammen mit lokalen Entwicklungsexperten, Leitern der Zivilgesellschaft und einem engagiertem Team in Wien organisiert GUYCO erstmalig die Konferenz Gulu Youth Conference zur Weiterbildung, Berufsorientierung und persönlichen Selbstentwicklung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Gulu / Norduganda.

 

Weitere Informationen unter www.guyco.at

SPENDENKONTO Gulu Youth Conference 2017 unter www.gofundme.com/guyco

TICKETS: www.oeticket.at oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Alle Spenden und Einnahmen des Benezifkonzerts für Gulu gehen an

Gulu Youth Conference 2017

 

                                                                                           

zum Facebook-Veranstaltungskalender

 

 

 

 

          ATELIERFEST von INGE LEEB

im Rahmen des

FESTIVAL DER BEZIRKE

 

  

„Die schönen Seiten des Lebens“

 

20., 21. und 22. 06. 2017

Empfang und Führung durch die Ausstellung ab 18 Uhr,

anschließend Programm und Buffet

 

Atelier KIK

1230 Wien, Draschestraße 43

 

 

Di, 20.06. : ROLAND SMETANA - Akkordeon - Wienerlieder

 

Mi, 21.06. : MONIKA STADLER - Harfe 

ERWIN LEDER - Literatur

 

Do, 22.06. : MIRACLE & ANETTE - Keyboard - Gesang - Blues - Soul

 

 

Aus organisatorischen Gründen wird um Anmeldung ersucht (E-Mail oder Telefon).

Vergessen Sie nicht, auch Ihre Freunde/-innen mitzunehmen. 

Auf Ihr Kommen freut sich Inge Leeb!

 

Tel. +43 1 61 67 111   E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  www.inge-leeb.com